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Im Mai brannte Solar-Sonne satt auf die Schuldächer

Wenn, wie in diesem Mai, die Sonne kräftig scheint, kochen die Fotovoltaikanlagen auf den Dächern der Kreis-Schulen – und die Einnahmequellen sprudeln. An einem einzigen Tag, dem 1. Mai, nahmen die 7.000 Quadratmeter Modulflächen auf den zehn Sonnendächern eine Menge an Sonneneinstrahlung auf, die 3.500 Kilowattstunden umweltfreundlichen Strom produzierte. Dieses Ergebnis spülte 1.820 Euro in die Kassen des AW-Kreises. Eine Auswertung der Kreisverwaltung zeigt den Tagesverlauf auf sieben Solardächern zwischen Sonnenauf- und Sonnenuntergang. Die Sonne schien fast ununterbrochen: Lediglich einige kleine „Einreißer“ zeugen von Wolken. Das Maximum mit, zu dieser Uhrzeit, 95 Kilowattstunden (KWh) erzielte das Peter-Joerres-Gymnasium (1.300 Quadratmeter Modulflächen) um 13.20 Uhr.

FOTO: Sonne von früh bis spät, oben auf das PJG-Solardach (rote Linie).


Hinweis:
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© Kreisverwaltung Ahrweiler - 25.05.2007

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