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Nürburgring: Vorbereitungen für Formel 1 laufen planmäßig

Landrat: „Formel 1 ist eines der stärksten Zugpferde“

Wenn beim Großen Preis von Europa am Nürburgring die Formel 1-Rennfahrer kräftig Gas geben, laufen auch die Vorbereitungen in der Region für das große Motorsportereignis auf Hochtouren. Die Organisation für diese Großveranstaltung laufe planmäßig, mehrere Hundert Feuerwehrleute, Sanitäter, Ärzte und andere Hilfskräfte seien wieder im Einsatz, erklärte Landrat Dr. Jürgen Pföhler.

„Der Nürburgring ist der wichtigste Wirtschaftsmotor der Region – und die Formel 1 ist dabei eines der stärksten Zugpferde“, betonte Pföhler. Die größte Sportstätte Deutschlands mit zwei Millionen Besuchern jährlich sorge für 500 direkte Arbeitsplätze an der Rennstrecke und dem unmittelbar angrenzenden Gewerbepark am Nürburgring. Hinzu kämen 2.500 indirekte Jobs. Allein bei der Formel 1 seien insgesamt 15.000 Beschäftigte in 3.000 Betrieben involviert.

Eine solche Großveranstaltung sorge auch in der öffentlichen Wahrnehmung für einen höheren Bekanntheitsgrad der Eifel. „Angesichts eines Publikums von Hunderten Millionen Zuschauern vor den Bildschirmen bedeutet die Veranstaltung auch gleichzeitig einen großen Imagegewinn für die Region“, so Landrat Pföhler.


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© Kreisverwaltung Ahrweiler - 18.07.2007

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