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Asbest-Abfälle und Dämmwolle nur staubdicht verpackt anliefern

Wer Abfälle aus Asbestzement, beispielsweise Eternit, und Dämmstoffe aus künstlichen Mineralfasern (KFM), beispielsweise Glas- und Steinwolle, bei den Abfallentsorgungsanlagen anliefert, muss besondere Sicherheitsvorkehrungen treffen. Darauf weist der Abfallwirtschaftsbetrieb Kreis Ahrweiler (AWB) hin.

Beim Abfallwirtschaftszentrum „Auf dem Scheid“ in Niederzissen und der Umladestation Leimbach bei Adenau werden diese Abfälle nur angenommen, wenn sie staubdicht in reißfesten Säcken verpackt sind. Solche Asbestsäcke für Asbestbruch und Asbestplatten sowie für KMF-Abfälle sind auf den Abfallentsorgungsanlagen erhältlich. Die Säcke kosten je nach Größe und Verwendung zwischen 5 und 15 Euro.

Nicht ordnungsgemäß verpackte Asbest- und KMF-Abfälle werden zurückgewiesen. Das gilt auch für Bauabfälle, die mit Dämmwolle oder asbesthaltigen Stoffen vermischt sind. Merkblätter lassen sich im Internet herunterladen unter www.awb-ahrweiler.de (Kapitel „Downloads“). – Noch Fragen? Die AWB-Abfallberatung hilft gerne: Ruf 02641/975-222, E-Mail: awb@kreis-ahrweiler.de.


Hinweis:
Sie befinden sich im Pressedienst-Archiv der Kreisverwaltung Ahrweiler. Eine Gewähr für die Aktualität zum Zeitpunkt Ihres Aufrufs kann nicht gegeben werden.

© Kreisverwaltung Ahrweiler - 17.08.2007

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