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Schulden – ein Thema für Betreuer

Infoabend: Verbraucher-Insolvenzverfahren bei gesetzlichen Betreuungen

Mietschulden, Stromschulden, Bankschulden, Telefonschulden, Versandhausschulden. Immer wieder geraten Menschen in finanzielle Verbindlichkeiten, die ihnen und ihren Angehörigen Probleme bereiten. Was tun? Eine Informationsveranstaltung am Donnerstag, 30. Oktober, 18 Uhr, in der Kreisverwaltung Ahrweiler liefert Antworten. Nicole Ewald, Schuldner- und Insolvenzberaterin beim Diakonischen Werk Ahrweiler, referiert und steht für Fragen bereit.

Die Kreisverwaltung als Betreuungsbehörde sowie die beiden Betreuungsvereine „Sozialdienst katholischer Frauen und Männer“ und „Betreuungsverein der evangelischen Kirchengemeinden“ weisen auf diesen Abend hin. Der Eintritt ist frei. Der Umgang mit Schulden sei für ehren- und hauptamtliche gesetzliche Betreuer ein wichtiges Thema, heißt es aus dem Kreishaus. So laute eine immer wieder auftauchende Frage: „Wie läuft das Verbraucher-Insolvenzverfahren ab und ist es für meinen Betreuten geeignet, um aus der Schuldenfalle rauszukommen?“

Betreuungen werden eingerichtet für Menschen, die ihre rechtlichen und wirtschaftlichen Angelegenheiten nicht oder nicht mehr vollständig regeln können. Dies sind vor allem Ältere und Kranke. Im Kreis Ahrweiler gibt es rund 2.000 dieser Menschen.

Verbindliche Anmeldungen für die Veranstaltung werden bis 27. Oktober erbeten an die Kreisverwaltung Ahrweiler (Betreuungsbehörde), Ruf 02641/975-424, E-Mail: Wilfried.Kunkel@kreis-ahrweiler.de.


Hinweis:
Sie befinden sich im Pressedienst-Archiv der Kreisverwaltung Ahrweiler. Eine Gewähr für die Aktualität zum Zeitpunkt Ihres Aufrufs kann nicht gegeben werden.

© Kreisverwaltung Ahrweiler - 10.10.2008

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