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Pföhler und Georgi: „Durchbruch für Neuausrichtng des Museums“

Arp-Museum: Unicef-Sammlung als Dauerleihgabe – Monet und Macke

Als „Glanzpunkt für das Arp-Museum in Remagen-Rolandseck“ bezeichnen der Landrat des Kreises Ahrweiler, Dr. Jürgen Pföhler, und der Bürgermeister der Stadt Remagen, Herbert Georgi, die jetzt beschlossene Dauerleihgabe des Kerns der millionenschweren Unicef-Kunstsammlung im Arp-Museum.

In einer gemeinsamen Presseerklärung begrüßten Pföhler und Georgi die entsprechende Entscheidung des rheinland-pfälzischen Kabinetts und die anschließende Vertragsunterzeichnung. Beide sprachen von einem „Durchbruch für die Neuausrichtung des Arp-Museums“. Durch die starke Stellung des Landes – das Arp-Museum wird als Landes-Stiftung betrieben – sei es endgültig gelungen, „den früheren Dunstkreis dubioser Kunstwerke zu verlassen“. Die Unicef-Sammlung bringe „erlesene Kunst“ nach Remagen, die es ermögliche, auch die Epochen vor Hans Arp geschlossen und in einem Kontext zum Namensgeber des Museums darzustellen.

Die Sammlung umfasst Werke aus fünf Jahrhunderten von mittelalterlichen Künstlern wie Fra Angelico bis zur Moderne, darunter Gemälde von Claude Monet und August Macke. Der verstorbene schwäbische Kunstsammler Gustav Rau hatte seine Sammlung 2002 dem Kinderhilfswerk Unicef hinterlassen.


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© Kreisverwaltung Ahrweiler - 29.10.2008

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