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Führerscheine: Biometrisches Passbild nötig

Bei den Führerscheinen gibt es einige Neuerungen. Die Kreisverwaltung Ahrweiler nennt Einzelheiten aus der neuen Fahrerlaubnisverordnung des Bundes.

Wer den Führerschein beantragt, muss jetzt ein biometrisches Passbild beifügen, das den Bestimmungen der Passverordnung entspricht. Alle Fotostudios verfügen über eine biometrische Passbild-Schablone.

Wesentliche Anforderungen an ein biometrie-taugliches Passfoto sind nach Angaben des Bundesinnenministeriums: Das Gesicht muss frontal aufgenommen worden sein. Die Augen müssen offen und deutlich sichtbar sein und in etwa auf gleicher Höhe im vorgegebenen Bereich liegen. Das Gesicht muss zentriert auf dem Bild wiedergegeben sein.

Wer seinen Führerschein verliert, muss eine vorläufige Fahrerlaubnis beantragen, und zwar durch „unverzügliches und persönliches Erscheinen“, wie es in der neuen Bundesverordnung heißt. Die Gebühr für die vorläufige Fahrerlaubnis beträgt 7,70 Euro. Gleichzeitig muss der Antrag für einen Verlustführerschein gestellt werden (Gebühr je nach Verlustart zwischen 27,30 Euro und 58 Euro). Das biometrische Passfoto sowie Personalausweis oder Reisepass sind mitzubringen. Wer diese Ausweisdokumente ebenfalls verloren hat, muss sich zuvor beim Einwohnermeldeamt einen vorläufigen Personalausweis besorgen.


Hinweis:
Sie befinden sich im Pressedienst-Archiv der Kreisverwaltung Ahrweiler. Eine Gewähr für die Aktualität zum Zeitpunkt Ihres Aufrufs kann nicht gegeben werden.

© Kreisverwaltung Ahrweiler - 14.11.2008

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