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Gleeser Möhnen mit imposanter Doppelspende

Jeweils 1.050 Euro für „Nachbar in Not“ und das Projekt „Petrikov“

Den stolzen Betrag von 1.050 Euro haben die Gleeser Möhnen jetzt an Landrat Dr. Jürgen Pföhler für den kreisweiten Hilfsfonds „Nachbar in Not“ überreicht. Es handelt sich um den Erlös des Basars in Glees, der am ersten Adventssonntag des Vorjahres stattfand. Dazu hatten die aktiven Möhnen Roswitha Delord, Elfriede Keiper, Waltraud Retterath, Juliane Sattler und Petra Böhmer aufgerufen – mit Erfolg: Unter großer Beteiligung der Menschen entstand ein gelungener Nachmittag.

Der Landrat dankte den Gleeser Frauen herzlich und versprach: „Jede Spende für ´Nachbar in Not´ kommt bei bedürftigen Menschen im Kreis Ahrweiler an, und zwar ohne einen einzigen Cent Abzug.“ Der Landrats-Fonds hilft Menschen im AW-Land, die unverschuldet in die finanzielle Sackgasse geraten sind und keine anderweitige Hilfe erwarten können. Das Spendenkonto für „Nachbar in Not“ lautet: Kreissparkasse Ahrweiler, Konto-Nr. 810200, BLZ 57751310.

Beachtlich: Die Gleeser Möhnen beließen es nicht bei den 1.050 Euro für „Nachbar in Not“. Über den gleichen Betrag konnte sich Jutta Hürter freuen. Sie erhielt das Geld für das Projekt „Petrikov“ der Seelsorgeeinheit Niederzissen, das Tschernobyl-Kindern hilft.

Jeden zweiten Montag findet im Bürgerhaus Glees ein Kaffee-Nachmittag für Jedermann statt, um den sich Roswitha Hürter und Agathe Densing seit jeher kümmern. Aus diesem Montagskaffee flossen 510 Euro in den Basar. Die Möhnen bedanken sich nochmals herzlich bei allen Spendern von Basarartikeln, Kaffee, Kuchen und Geld sowie bei allen Helfern und Besuchern des Festes.

(Pressemeldung zum Termin 17.02.2009)


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© Kreisverwaltung Ahrweiler - 20.02.2009

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