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Neues AW-Konjunkturpaket ist 42 Millionen Euro schwer

Zwischen Landrat und Bürgermeistern abgestimmt – Mainz entscheidet über Anträge – Schulen und Kindertagesstätten, Dorferneuerung und Sportstätten

Gemeinsam mit den Kommunen hat der Kreis Ahrweiler ein Antragspaket mit Investitionen von insgesamt 42 Millionen Euro für das Konjunkturprogramm II geschnürt und bringt es auf den Weg nach Mainz, wo über die 125 einzelnen Vorhaben entschieden wird.

Es geht um Projekte des Investitionsstocks, der städtebaulichen Erneuerung, der Dorferneuerung, der Sportstättenförderung, der Feuerwehren und des Katastrophenschutzes, der Sanierung von Schulen und Kindertagesstätten, des Schulbaus sowie kommunaler Infrastrukturmaßnahmen zur Energieeffizienz und Energieversorgung.

Landrat Dr. Jürgen Pföhler: „Dank der hervorragenden Zusammenarbeit zwischen Kreis und Kommunen können wir jetzt in kürzester Zeit das AW-Konjunkturpaket auf den Weg bringen. Die Maßnahmen fördern Firmen, bringen Aufträge besonders für den heimischen Mittelstand und sichern die damit verbundenen Arbeitsplätze. Deshalb ist es wichtig, dass Mainz für möglichst alle Maßnahmen Gelder bewilligt.“

Je schneller dies geschehe, desto schneller komme das Geld an. Die Förderwünsche seien naturgemäß größer als die letztlich zur Verfügung stehenden Fördergelder. Deshalb räume das Land Rheinland-Pfalz denjenigen Projekten Vorrang ein, die beispielsweise der energiesparenden Sanierung von Gebäuden dienten, so Pföhler.

Die entsprechende Prioritätenliste wurde zwischen Landrat und den acht hauptamtlichen Bürgermeistern abgestimmt und anschließend in den politischen Gremien des Kreises Ahrweiler beraten. Die Bundesregierung hat das Konjunkturprogramm aufgelegt, um einer möglichen Wirtschaftskrise entgegenzusteuern.


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© Kreisverwaltung Ahrweiler - 17.03.2009

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