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Kreis-Veterinäre stoppen spanischen Transporter mit 22 Hunden

Vierbeiner für Vermittler in NRW bestimmt – In Tierheimen untergebracht

Wegen gravierender Verstöße gegen das Tierschutz- und das Tierseuchenrecht hat die Kreisverwaltung Ahrweiler einen Transporter mit 22 Hunden gestoppt. Mitarbeiter des Kreis-Veterinäramtes haben die Hunde zu Tierheimen in der Region gebracht. Einige der Hunde hatten keinen Impfschutz. Für sie wurde Quarantäne angeordnet. Die Tiere waren für Vermittler in Nordrhein-Westfalen bestimmt. Die Ermittlungen dauern an. Die beteiligten Personen müssen mit empfindlichen Strafen rechnen.

Bei der Kontrolle des spanischen Transportfahrzeugs stellten die Kreismitarbeiter fest, dass 18 der 22 Hunde in zu kleinen Behältnissen untergebracht waren. Allein in einer Box, die 80 mal 48 Zentimeter maß, befanden sich sechs Tiere. Der Fahrer des Kleintransporters gab an, zum Zeitpunkt der Kontrolle seit 36 Stunden aus Spanien unterwegs gewesen zu sein. Bei der Kontrolle der Heimtierausweise stellten die Veterinäre außerdem fest, dass bei neun Hunden eine vorgeschriebene Tollwutimpfung ganz fehlte oder erst kurz vor der Abfahrt erfolgt war.

FOTOS: Gravierende Verstöße gegen das Tierschutzgesetz stellten diese Transportverhältnisse dar.


Hinweis:
Sie befinden sich im Pressedienst-Archiv der Kreisverwaltung Ahrweiler. Eine Gewähr für die Aktualität zum Zeitpunkt Ihres Aufrufs kann nicht gegeben werden.

© Kreisverwaltung Ahrweiler - 03.04.2009

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