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Landwirtschaft als Naturschutz: Förderanträge stellen

Landwirte, Eigentümer von landwirtschaftlichen Nutzflächen und Winzer können Förderprämien für Agrar-Umweltmaßnahmen beantragen. Dies ist bis 26. Juni 2009 bei der Kreisverwaltung Ahrweiler möglich.

Neueinsteiger sowie Teilnehmer, deren Verträge 2009 auslaufen, können Anträge stellen für die Steil- und Steilstlagenförderung, den ökologischen Landbau und die umweltschonende Grünlandbewirtschaftung im Unternehmen. Anträge sind ebenfalls möglich für die auf Einzelflächen bezogenen Maßnahmen von PAULa (Programm Agrar-Umwelt-Landschaft), wie die Anlage von Saum- und Bandstrukturen, das Mulchverfahren im Ackerbau, die einzelflächenbezogene Umwandlung von Acker- in Grünland, das Alternative Pflanzenschutzverfahren und den biotechnischen Pflanzenschutz. Das Antragsverfahren für die Förderung des umweltschonenden Acker-, Obst- und Weinbaus kann 2009 nicht geöffnet werden.

Das Antragsverfahren gilt auch für alle Programmteile des rheinland-pfälzischen Umweltministeriums, nämlich die Vertragsnaturschutzprogramme Grünland, Acker, Streuobst und Weinberg, und zwar für auslaufende Altverträge und für Neuanträge.

Mit der Neugestaltung des Vertragsnaturschutzes vor zwei Jahren in PAULa werden die bereits im Vorgängerprogramm FUL verankerten Programmteile ebenfalls angeboten. Dies sind „Artenreiches Grünland, Ackerwildkräuter und Streuobst“, „Mähwiesen und Weiden“, „Umwandlung von Ackerland in artenreiches Grünland“ und „Lebensraum Acker“.

Ansprechpartner in der Kreisverwaltung sind
·für die Programmteile des Umweltministeriums: Katharina Schuwerack, Ruf 02641/975-380,
·für die landwirtschaftlichen Programmteile: Stephan Weber, Ruf 02641/975-288,
·für den Weinbau: Heike Schüller, Ruf 02641/975-308.


Hinweis:
Sie befinden sich im Pressedienst-Archiv der Kreisverwaltung Ahrweiler. Eine Gewähr für die Aktualität zum Zeitpunkt Ihres Aufrufs kann nicht gegeben werden.

© Kreisverwaltung Ahrweiler - 29.05.2009

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