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Neue Grippe: Weiterer Impfstoff wird nachgeliefert

Arztpraxen und das Kreis-Gesundheitsamt erhalten derzeit täglich Hunderte Anrufe von Bürgern, die sich wegen der Neuen Grippe impfen lassen möchten. In einer Pressemeldung fasst die Kreisverwaltung Ahrweiler einige aktuelle Punkte zusammen.

Bisher ist auch im Kreis Ahrweiler noch nicht genügend Impfstoff für alle Bürger verfügbar. Das Land Rheinland-Pfalz teilt den Impfstoff den Apotheken und Gesundheitsämtern in kleinen Mengen für bestimmte Personengruppen zu. Der Impfstoff, den das Gesundheitsamt erhält, ist ausschließlich vorgesehen für Rettungskräfte, Feuerwehren und THW sowie für das Personal von niedergelassenen Ärzten, Zahnärzten und Apotheken.

In den nächsten Wochen werde nach und nach hinreichend Impfstoff ausgeliefert, teilt das Gesundheitsministerium in Mainz mit. Die derzeit hohe Zahl von Nachfragen in Arztpraxen und beim Gesundheitsamt in Ahrweiler führt zu starken Belastungen der Mitarbeiter, oftmals sind die Telefonleitungen blockiert.

Die Liste aller Impfärzte in Rheinland-Pfalz steht auf den Internetseiten des Gesundheitsministeriums (www.masgff.rlp.de) und ist bei den Krankenkassen erhältlich. Die AOK hat eine Hotline zu Fragen der Impfung eingerichtet: Ruf 06351/403830. Die Hotline des Kreis-Gesundheitsamtes: Ruf 02641/975-600.

Bei den Impfungen, die im Gesundheitsamt vorgenommen werden – Rettungskräfte, Feuerwehren, THW, Personal von niedergelassenen Ärzten, Zahnärzten und Apotheken –, sind bisher keine Komplikationen aufgetreten.


Hinweis:
Sie befinden sich im Pressedienst-Archiv der Kreisverwaltung Ahrweiler. Eine Gewähr für die Aktualität zum Zeitpunkt Ihres Aufrufs kann nicht gegeben werden.

© Kreisverwaltung Ahrweiler - 05.11.2009

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