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Zentrales Ziel: Frauen und Mädchen fördern

Gleichstellungsbeauftragte treffen sich – Gesetze und Gemeindeordnung als tägliches Handwerkszeug

Erfahrungen ausgetauscht, Perspektiven ausgelotet und Projekte ins Visier genommen – das haben die Gleichstellungsbeauftragten der Kommunen, Verwaltungen und Schulen im Kreis Ahrweiler bei ihrem jüngsten Treffen. Die Gleichstellungsbeauftragte des AW-Kreises, Rita Cackovic, hatte die Kolleginnen in die Kreisverwaltung eingeladen.

Cackovic: „Die gesetzlichen Grundlagen nach dem Landesgleichstellungsgesetz und der Gemeindeordnung sind unser tägliches Handwerkszeug. Es ist unverzichtbar, sich darüber auszutauschen, wer welche Erfahrungen in der Praxis macht.“ Zentrales Ziel der Gleichstellungsbeauftragten sei es, Frauen und Mädchen zu fördern, zu unterstützen und noch bestehende Benachteiligungen abzubauen. Die Frauen hätten vereinbart, sich im Laufe des Jahres erneut zu treffen. Dann solle die konkrete Projektarbeit im Vordergrund stehen, so Cackovic.

Die Runde der Gleichstellungsbeauftragten umfasst insgesamt 30 Frauen. Teilnehmerinnen des jüngsten Treffens waren: Hildegard Eichstädter (Stadt Remagen und Kindergarten St. Anna), Gabi von Essen (Berufsbildende Schule Bad Neuenahr-Ahrweiler), Angelika Gussone (Peter-Joerres-Gymnasium Ahrweiler), Ursula Knopp (Realschule plus Sinzig), Brigitte Krahforst (Verbandsgemeinde Bad Breisig), Dr. Gabriele Litzki (Realschule plus Remagen), Claudia Meise (Erich-Klausener-Gymnasium Adenau), Ane Masen (Büro für Jugendpflege und Gleichstellung der Verbandsgemeinde Brohltal), Linda Pfeif (Kreisfeuerwehrverband Ahrweiler), Monika Rieck (Heeresamt), Ute Schäfer (Philipp Freiherr von Boeselager Realschule Ahrweiler), Elvira Schumacher (Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler), Nicole Sommer (Realschule plus Adenau) sowie Rita Cackovic.

FOTO: Gruppenbild mit Damen: Gleichstellungsbeauftragte im Kreis Ahrweiler.


Hinweis:
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© Kreisverwaltung Ahrweiler - 15.01.2010

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