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Landrat: „Nachbar in Not“ hilft Betroffenen des Unwetters

Spenden erbeten – „Es gibt eine Reihe von Härtefällen, Hilfe wird sofort benötigt“

Landrat Dr. Jürgen Pföhler bittet die Bevölkerung im Kreis Ahrweiler um Spenden für den Hilfsfonds „Nachbar in Not“, die gezielt an die Betroffenen des Unwetters im Kreisgebiet weitergeleitet werden. „Es gibt eine Reihe von Härtefällen, Hilfe wird sofort benötigt“, erklärte Pföhler, der die Ortschaften des betroffenen Gebietes besuchte.

Die Kreissparkasse Ahrweiler und die Volksbank Rhein Ahr Eifel hätten zusammen bereits 10.000 Euro für den kreiseigenen Hilfsfonds gespendet, so Pföhler. Jeder Cent, der an „Nachbar in Not“ fließe, komme Bedürftigen im AW-Kreis zugute, die unverschuldet in finanzielle Engpässe geraten sind.

Das schwere Gewitter hatte am Samstagnachmittag (3. Juli) Teile des nördlichen Kreisgebiets verwüstet. Besonders betroffen sind Gebiete von Remagen, der Grafschaft und des unteren Ahrtals. Die Folgen sind teils massive Schäden an und in Gebäuden. Die Wassermassen haben Keller überflutet und Hausrat vernichtet. Sturmböen deckten Dächer ab und ließen Bäume umstürzen. Auch Land- und Weinwirtschaft sind hart betroffen.

Alle Zahlungen für „Nachbar in Not“ dienen gemeinnützigen Zwecken. Daher können Spendenquittungen ausgestellt werden. Das Spendenkonto: Kreissparkasse Ahrweiler, Konto 810 200, BLZ 577 513 10.


Hinweis:
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© Kreisverwaltung Ahrweiler - 07.07.2010

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