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Veranstaltung informiert über Pfändungsschutzkonto

Kontopfändungen sind ärgerlich. Vor allem, wenn unpfändbare Leistungen oder Einnahmen betroffen sind. Dagegen kann Vorsorge getroffen werden. Die Betreuungsbehörde der Kreisverwaltung Ahrweiler sowie die beiden Betreuungsvereine „Sozialdienst katholischer Frauen und Männer“ und der „Betreuungsverein der evangelischen Kirchengemeinden“ weisen auf eine Informationsveranstaltung zum Thema „Pfändungsschutzkonto“ hin. Der Termin: Donnerstag, 2. September, 17 bis 18 Uhr, in der Kreisverwaltung (Ahrweiler, Wilhelmstraße 24-30, Großer Sitzungssaal).

Zum 1. Juli sind neue Regelungen zum Kontopfändungsschutz in Kraft getreten. Es wurde das Pfändungsschutzkonto (sogenanntes P-Konto) eingeführt. Christiane Norff-Pfaue und Anne Wiegel von der Schuldnerberatungsstelle des Diakonischen Werkes in Bad Neuenahr-Ahrweiler klären Fragen wie: Wer kann das Pfändungsschutzkonto einrichten? Welchen Schutz bietet es? Welche Voraussetzungen müssen vorliegen? Wie ist das Verfahren?

Verbindliche Anmeldungen zu der kostenlosen Veranstaltung nimmt die Kreisverwaltung bis 30. August entgegen: Ruf 02641/975-424, E-Mail Wilfried.Kunkel@kreis-ahrweiler.de.


Hinweis:
Sie befinden sich im Pressedienst-Archiv der Kreisverwaltung Ahrweiler. Eine Gewähr für die Aktualität zum Zeitpunkt Ihres Aufrufs kann nicht gegeben werden.

© Kreisverwaltung Ahrweiler - 06.08.2010

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