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Alle klassifizierten Rebsorten sind förderfähig

Winzer können ab sofort Anträge für die Teilnahme am EU-Umstrukturierungsprogramm für Rebpflanzungen 2011 stellen. Die Antragsfrist läuft bis 31. Januar 2011. Das meldet die Kreisverwaltung Ahrweiler.

Die Mindestfläche beträgt in Flachlagen zehn Ar je Bewirtschaftungseinheit, in Steil- und Steilstlagen fünf Ar. Während in Flachlagen eine Mindestzeilenbreite von zwei Meter und in Steillagen von 1,80 Meter eingehalten werden muss, ist in Steilstlagen keine Mindestzeilenbreite vorgeschrieben. Alle in Rheinland-Pfalz klassifizierten Rebsorten können gepflanzt werden. Die Höhe der Beihilfe liegt zwischen 7.000 Euro je Hektar bei extensiver Rebanlage und 18.500 Euro je Hektar bei Flurbereinigungsflächen in Steilstlagen. – Im Rahmen von klassischen Flurbereinigungsverfahren können Anträge noch im April 2011 gestellt werden.

Antragsunterlagen und Infos gibt es bei der Kreisverwaltung Ahrweiler, Ruf 02641.975-296 und 975-282, E-Mail: sonja.axeler@kreis-ahrweiler.de, rita.klaes@kreis-ahrweiler.de.


Hinweis:
Sie befinden sich im Pressedienst-Archiv der Kreisverwaltung Ahrweiler. Eine Gewähr für die Aktualität zum Zeitpunkt Ihres Aufrufs kann nicht gegeben werden.

© Kreisverwaltung Ahrweiler - 17.12.2010

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