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Kreis hilft beim Betreuten Wohnen von behinderten Menschen

Der Kreis Ahrweiler fördert das Betreute Wohnen von Menschen mit geistigen oder psychischen Behinderungen. Die Bethesda St. Martin gGmbH und die Lebenshilfe-Kreisvereinigung Ahrweiler e.V. haben Zuschüsse von insgesamt rund 115.000 Euro erhalten. Bei dem Geld handelt es sich größtenteils um Zuschüsse für das Fachpersonal, das behinderte Menschen, die zu Hause wohnen, aufsucht und betreut.

Die Zuwendung an Bethesda St. Martin beträgt rund 85.000 Euro. Dieser Träger bietet 36 Plätze zum Betreuten Wohnen für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen an. Die Lebenshilfe, die über zwölf Plätze für Betreutes Wohnen für Menschen mit geistigen Behinderungen verfügt, erhält rund 30.000 Euro.

Das Betreute Wohnen ist ein ambulantes Angebot, mit dem die beiden Träger ihr differenziertes stationäres Wohnangebot ergänzen. Es richtet sich an Erwachsene mit entsprechender Behinderung, die in einer eigenen Wohnung leben möchten, dabei selbst zurechtkommen und nur geringe Betreuung benötigen. Diese Betreuungsform wird von sozialpädagogischen Fachkräften begleitet, die Assistenz bei allen Lebens- und Alltagsfragen anbieten.


Hinweis:
Sie befinden sich im Pressedienst-Archiv der Kreisverwaltung Ahrweiler. Eine Gewähr für die Aktualität zum Zeitpunkt Ihres Aufrufs kann nicht gegeben werden.

© Kreisverwaltung Ahrweiler - 23.12.2010

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