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Kreis-Zuschuss für Jugendpfleger in Remagen

Der Kreis Ahrweiler unterstützt die Jugendpflege in der Stadt Remagen auch in diesem Jahr. Den entsprechenden Bewilligungsbescheid über rund 25.000 Euro händigte Landrat Dr. Jürgen Pföhler jetzt Bürgermeister Herbert Georgi aus.

 

Bei diesem Zuschuss zu den Personal- und Sachkosten des Jugendpflegers handele es sich um „gut und sinnvoll angelegtes Geld“, betonte der Landrat. Für die hauptamtlichen Fachkräfte der Jugendarbeit in den acht Städten und Verbandsgemeinden zahle der Kreis jährlich rund 200.000 Euro, so der Landrat. Dies sei gerade in Zeiten angespannter Haushaltslagen der Kommunen ein wichtiges Signal.

Jugendpfleger Johannes Heibel ist Ansprechpartner für den „Jugendbahnhof“ in Remagen, eine Anlauf-, Planungs- und Kontaktstelle für alle Fragen der Kinder-, Jugend- und Familienarbeit. Im Bahnhofsgebäude (Maisons-Laffite-Platz 2) stehen Räume für Multimedia, Musikproben, Fitness und Kreativität zur Verfügung. Seit der Gründung im Jahr 2002 bietet die Einrichtung der Stadt Remagen den Kindern und Jugendlichen ein breites Veranstaltungsangebot mit Workshops, Ferienprogrammen und Sportkursen. Neben dem Jugendbahnhof betreut Jugendpfleger Johannes Heibel mit seinem Kollegenteam die Jugendtreffs in Kripp, Oberwinter, Oedingen und Unkelbach.

 

Foto: Aktive Jugendarbeit in Remagen: Bürgermeister Herbert Georgi (v.l.), Dr. Jürgen Pföhler und Johannes Heibel.


Hinweis:
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© Kreisverwaltung Ahrweiler - 29.04.2011

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