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1.400 Anträge für bedürftige Kinder und Jugendliche

Bildungs- und Teilhabepaket: Kreisverwaltung bittet um Geduld

Die Kreisverwaltung Ahrweiler organisiert weiterhin die Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepakets, das Kinder und Jugendliche aus bedürftigen Familien mit Zuschüssen unter anderem für die Mittagsverpflegung in Schulen und Kindergärten unterstützt. Derzeit liegen 1.400 Anträge vor.

 

Die Mitarbeiter arbeiteten mit Hochdruck an den Anträgen, betont die Kreisverwaltung. Die Umsetzung gestalte sich jedoch schwierig. Die Materie sei neu, die Fallzahlen hoch, Ausführungsvorschriften fehlten teilweise noch. Die Folge: Wartezeiten ließen sich nicht vermeiden. – Die Antragsteller werden daher um Geduld gebeten. Für alle Anträge gilt: Leistungen sind nur dann möglich, wenn sie zuvor beantragt und bewilligt worden sind.

 

Im Kreisgebiet sind rund 3.000 Kinder und Jugendliche anspruchsberechtigt. Leistungsanspruch haben Familien, die für ihre Kinder Arbeitslosengeld II, Wohngeld, Leistungen zum Lebensunterhalt oder einen Kinderzuschlag erhalten. Neben dem Mittagessen werden beispielsweise auch Klassenfahrten oder die Mitgliedschaft in einem Sportverein bezuschusst.

 

Die Anträge gehen an die Kreisverwaltung Ahrweiler, Sozialamt, Wilhelmstraße 24-30, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler, Ruf 02641.975-522, Zimmer 2.33, E-Mail Kornelia.Leyendecker@kreis-ahrweiler.de sowie Ruf 02641.975-533, Zimmer 2.33, E-Mail Stefanie.Mertens@kreis-ahrweiler.de. Infos im Internet: www.kreis-ahrweiler.de („Bürgerservice“, „Soziales“, „Bildung und Teilhabe“) sowie www.bildungspaket.bmas.de.

 


Hinweis:
Sie befinden sich im Pressedienst-Archiv der Kreisverwaltung Ahrweiler. Eine Gewähr für die Aktualität zum Zeitpunkt Ihres Aufrufs kann nicht gegeben werden.

© Kreisverwaltung Ahrweiler - 15.07.2011

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