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Kreis erhöht Zuschuss für Gemeindenahe Psychiatrie

Der Kreis Ahrweiler erhöht den Zuschuss für die Kontakt- und Informationsstelle (KIS) beim Gemeindepsychiatrischen Zentrum in Bad Neuenahr-Ahrweiler um 3.000 Euro auf jetzt 38.000 Euro. Der Betrag für 2011 fließt an die Behindertenhilfe der Bethesda St. Martin gGmbH als Träger der KIS.

 

Darüber hinaus unterstützt der Kreis das Betreute Wohnen von Menschen mit geistigen oder psychischen Behinderungen. Die Bethesda bietet 36 Plätze für psychisch Behinderte im Kreisgebiet an. Die entsprechende Kreiszuwendung für 2011 beträgt rund 83.000 Euro.

 

Die KIS ist ein Baustein im gemeindenahen psychiatrischen Versorgungsnetz. In der Vor- und Nachsorge soll die Lebensqualität von psychisch kranken oder behinderten Menschen verbessert werden. Die Stelle soll beraten und die Isolation des Einzelnen mildern. Zugleich hilft die KIS bei der selbstständigen Problembewältigung in Selbsthilfegruppen.

 


Hinweis:
Sie befinden sich im Pressedienst-Archiv der Kreisverwaltung Ahrweiler. Eine Gewähr für die Aktualität zum Zeitpunkt Ihres Aufrufs kann nicht gegeben werden.

© Kreisverwaltung Ahrweiler - 12.08.2011

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