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Kripp und Kreis bauen auf junge Feuerwehr

Die Freiwillige Feuerwehr Kripp baut auf die Jugend – und errichtet aus diesem Grund einen Anbau ans Feuerwehrgerätehaus. Der Kreis Ahrweiler unterstützt diesen Plan aus dem Förderprogramm für Vereine und das Ehrenamt mit 3.750 Euro.

 

„Wer Zuschüsse aus unserem Förderprogramm erhalten möchte, muss Jugendarbeit betreiben“, sagte Landrat Dr. Jürgen Pföhler während eines gemeinsamen Besuchs mit Remagens Bürgermeister Herbert Georgi bei den Kripper Blauröcken. Entweder müsse der Verein jungendliche Mitglieder aufweisen oder Aktionen für Jugendliche anbieten. „Hier ist beides der Fall“, lobte der Landrat zugleich den Förderverein der Feuerwehr Kripp unter der Leitung von Klaus Hüppen.

 

Zur Jugendabteilung der Kripper Einheit, die Günter Keller und Ingo Wolf ins Leben gerufen haben, zählen zurzeit 17 Jugendliche – 15 Jungen und zwei Mädchen. Jugendfeuerwehrwart Marc Tiltmann und sein Stellvertreter Herbert Franzen leiten die Nachwuchsriege. Beide Jugendwarte wollen die Jungen und Mädchen spielerisch in Theorie und Praxis an den Ausbildungsstand der aktiven Wehr heranführen.

 

Der jetzt entstehende Anbau ans Feuerwehrgerätehaus soll der Jugendwehr als Umkleidebereich dienen. Bisher werden die Uniformen in einem ehemaligen Baustellencontainer hinter dem Haus gelagert. Finanziert wird der Anbau maßgeblich vom Förderverein und durch Eigenleistung der Floriansjünger.

 

Infos zur Vereinsförderung des Kreises Ahrweiler: Kreisverwaltung Ahrweiler, Wilhelmstraße 24-30, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler, Ruf 02641.975-583, Fax 02641.975-7583; E-Mail: Annette.Konrads@kreis-ahrweiler.de, Internet: www.kreis-ahrweiler.de („Vereine & Sport“).

 

Foto: Mitglieder und Förderer der Freiwilligen Feuerwehr Kripp helfen bei der Errichtung des neuen Anbau ans Gerätehaus, vorne Herbert Georgi, Dr. Jürgen Pföhler, Klaus Hüppen und Ingo Wolf (v.l.).

 


Hinweis:
Sie befinden sich im Pressedienst-Archiv der Kreisverwaltung Ahrweiler. Eine Gewähr für die Aktualität zum Zeitpunkt Ihres Aufrufs kann nicht gegeben werden.

© Kreisverwaltung Ahrweiler - 19.08.2011

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