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Ring-Racer: Kreisverwaltung weist zeitliche Spekulationen zurück

Zu aktuellen Presseberichten über den Ring-Racer am Nürburgring stellt die Kreisverwaltung Ahrweiler folgendes klar:

 

Die Aussage eines Vertreters der Nürburgring Automotive GmbH, wonach zur Genehmigung des Ring-Racers „nur noch ein medizinisches Gutachten“ vorgelegt werden müsse, ist falsch. Der Kreisverwaltung Ahrweiler liegen bis heute keine vollständigen Unterlagen für das Genehmigungsverfahren vor. So fehlt eine Reihe von prüfungsfähigen Unterlagen, unter  anderem technische Dokumentationen, bautechnische und weitere Nachweise, etwa die abschließenden Prüfberichte der Sachverständigen sowie Gefährdungsbeurteilungen.

 

Erst wenn diese Unterlagen vollständig vorliegen, kann die Kreisverwaltung über den Bauantrag entscheiden. Dabei werden mehrere externe Fachbehörden und Fachstellen eingebunden, beispielsweise die Gewerbeaufsicht und die Unfallkasse. Die Sicherheit der Besucher und Fahrgäste habe oberste Priorität, heißt es nochmals aus dem Kreishaus in Ahrweiler. Es handele sich nicht um eine Standard-Baugenehmigung, sondern um ein hochkomplexes bau- und sicherheitstechnisches Prüfverfahren. Deshalb weist die Kreisverwaltung auch alle zeitlichen Spekulationen über eine Freigabe des Ring-Racers zurück.


Hinweis:
Sie befinden sich im Pressedienst-Archiv der Kreisverwaltung Ahrweiler. Eine Gewähr für die Aktualität zum Zeitpunkt Ihres Aufrufs kann nicht gegeben werden.

© Kreisverwaltung Ahrweiler - 30.08.2011

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