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„LebensWelten“ locken in die Bonner Wissenschaftsnacht

Der regenerative Mensch, das Dorf der Zukunft, virtuelle Sicherheit und griechische Kunst - Am 15. Juni in Uni und Innenstadt

Wenn die Menschheit morgen gut leben möchte, sollte sie dafür heute die richtigen Weichen stellen. Wie man die Ansprüche von Gesellschaft, Ökonomie und Umwelt zukunftssicher unter einen Hut bringen kann, wird bei der 8. Bonner Wissenschaftsnacht beleuchtet.

 

Unter dem Motto „LebensWelten“ steigt der Veranstaltungsreigen am Freitag, 15. Juni, von 18 bis 24 Uhr im Universitäts-Hauptgebäude und an weiteren Standorten in der Bonner Innenstadt. Das Wissenschaftszelt auf dem Münsterplatz öffnet bereits am Donnerstag, 14. Juni, von 9 bis 20 Uhr und ist auch während der Wissenschaftsnacht ein Ort spannender Forschungspräsentationen.

 

Der Kreis Ahrweiler als Kooperationspartner und Bestandteil der Region Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler beteiligt sich an der Finanzierung der Wissenschaftsnacht, die alle zwei Jahre stattfindet und mehrere zehntausend Besucher anzieht. Die Fachhochschule RheinAhrCampus Remagen präsentiert Themen, die sich um Licht, Optik, Ultraschall und Energie drehen.

 

Weitere Beispiele der Darbietungen: Um den regenerativen Menschen geht es beim Kompetenznetzwerk Stammzellforschung NRW und dem Institut für Wissenschaft und Ethik der Universität Bonn. Mit einem „großen Lauschangriff“ zu Tierstimmen wartet das Museum Koenig auf. Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft präsentiert Architekturmodelle zur Frage „Wie lebt und arbeitet man im Dorf der Zukunft?“.

 

Die Fraunhofer-Institute aus der Region informieren über die Sicherheit in virtuellen Welten, Computertechnik für eine nachhaltige Landwirtschaft und Glasscheiben mit Einbruchalarm. Das Akademische Kunstmuseum beteiligt sich mit Führungen zu „Szenen des Alltags in der griechischen Kunst“. Das Arithmeum bietet unter anderem Führungen zu den Anfängen des Zählens und Rechnens und zum Chipdesign an. Mehr Infos unter www.bonner-wissenschaftsnacht.de.

 


Hinweis:
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© Kreisverwaltung Ahrweiler - 01.06.2012

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