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Kirchliches Kleinod für stille Veranstaltungen nutzen

Sankt-Anna-Kapelle in Remagen: Landrat überreicht Baugenehmigung an Franziskanerinnen

Die Sankt-Anna-Kapelle in Remagen kann in Zukunft als Meditationsraum und für stille Veranstaltungen genutzt werden. Die Kreisverwaltung Ahrweiler hat die Baugenehmigung für die Instandsetzung und Erweiterung des Gebäudes erteilt.

 

Landrat Dr. Jürgen Pföhler überreichte die Genehmigung im Beisein von Bürgermeister Herbert Georgi persönlich an Schwester Oberin Maria Lay und Ordensgeschäftsführer Dr. Hartmut Münzel von den Franziskanerinnen Nonnenwerth e.V. „Wir sind froh, dass dieses kirchliche Kleinod bald für die Öffentlichkeit zur Verfügung steht und für kulturelle und soziale Zwecke genutzt werden kann“, sagte Pföhler.

 

Die Franziskanerinnen von Nonnenwerth hatten die unter Denkmalschutz stehende Kapelle im März 2011 ersteigert. Neben den Franziskanerinnen beteiligen sich die Bürgerstiftung Remagen sowie Privat- und Kulturinitiativen an der Finanzierung. Wenn die Rohbau- und Dachdeckerarbeiten abgeschlossen sind, geht es an die Wiederherstellung der Verglasung und die Innengewerke. Die Fertigstellung ist für das kommende Frühjahr vorgesehen.

 

Die Kapelle in der Innenstadt von Remagen gehörte bis 1977 zum St.-Anna-Kloster Remagen, der damaligen Heimat der Schwestern des Franziskanerinnen-Ordens. Mitte der 1970er Jahre wurde das Kloster aus personellen und finanziellen Gründen geschlossen.

 

Foto:

Freuen sich über die Instandsetzung der St.-Anna-Kapelle: Oberin Maria Lay (v.l.), Dr. Hartmut Münzel, Dr. Jürgen Pföhler und Herbert Georgi.

 


Hinweis:
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© Kreisverwaltung Ahrweiler - 15.06.2012

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