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Landrat und Bürgermeister begrüßen Entscheidung pro IGS Remagen

Landrat Dr. Jürgen Pföhler und Bürgermeister Herbert Georgi begrüßen die Entscheidung des rheinland-pfälzischen Bildungsministeriums, die Option zur Errichtung einer Integrierten Gesamtschule (IGS) in Remagen zu erteilen. Option bedeutet: Das Land wird im kommenden Jahr die Errichtung verfügen, wenn die entsprechenden Anmeldezahlen von Schülern vorliegen.

 

Georgi freut sich, „dass es jetzt nach mehreren Anläufen gelungen ist, das Schulangebot in der Remagener Kernstadt weiter aufzuwerten.“ Dies stärke den Schulstandort Remagen und den Übergang zur Fachhochschule RheinAhrCampus. Pföhler betont: „Mit der IGS können wir den Kindern und Jugendlichen im Kreis Ahrweiler sämtliche Schulformen anbieten. Das ist ein großer Erfolg.“ Mit der Schulträgerschaft übernehme der Kreis Ahrweiler eine hohe Verantwortung. Denn 13 Schulen in Kreisträgerschaft bedeuteten zugleich auch eine enorme finanzielle Herausforderung, so der Landrat.

 

Beide, Pföhler und Georgi, sprechen von einer „sehr guten Zusammenarbeit und einer starken Gemeinschaftsleistung von Stadt und Kreis“ und danken dem Schulleiter mit dem Lehrerkollegium der Realschule plus Remagen sowie den politischen Gremien von Stadt und Kreis. Zugleich werde der Wunsch der Eltern erfüllt, die einen schulformübergreifenden Unterricht und offene Bildungsabschlüsse für ihre Kinder wünschen.

 

Der Kreistag hat im März 2012 einstimmig beschlossen, gemeinsam mit der Stadt beim Land den Antrag auf Errichtung einer vierzügigen IGS in Remagen ab dem Schuljahr 2013/2014 zu stellen. Dieser Antrag wurde um drei Punkte ergänzt: dass die IGS als Ganztagsschulbetrieb läuft; dass eine Schulsozialarbeit in geeigneter Form sichergestellt ist; und dass sie die Aufgabe einer Schwerpunktschule übernehmen soll.

 


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© Kreisverwaltung Ahrweiler - 20.06.2012

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