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„Entrechtet - Deportiert - Ermordet“: Ausstellung im Kreishaus

Die Ausstellung „Entrechtet - Deportiert - Ermordet. Stolpersteine für Bad Neuenahr-Ahrweiler" ist vom 17. Dezember bis 25. Januar in der Kreisverwaltung Ahrweiler zu sehen (Wilhelmstraße 24-30, Foyer). Die Wanderausstellung informiert über die Judenverfolgung und die jüdische Geschichte. Der Ausstellungszeitraum im Januar wurde gewählt, weil in diesem Monat der Opfer des Nationalsozialismus gedacht wird.

„Wir erinnern an die jüdische Kultur im Kreis Ahrweiler. Damit leisten wir zugleich aktive Aufklärungsarbeit gegen Rechtsradikalismus", erklärt Landrat Dr. Jürgen Pföhler. In diesem Zusammenhang erinnert er an den neuen Kurzfilm über die historischen Fakten zu den Kriegsgefangenenlagern zwischen Remagen und Sinzig (zu sehen unter anderem auf www.kreis-ahrweiler.de), den Null-Toleranz-Aktionsplan gegen Rechts mit den weiterführenden Schulen und eine entsprechende Resolution des Kreistags gegen Rechts.

Die Ausstellung wurde auf Initiative der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler konzipiert. Das Ausleihangebot richtet sich an Schulen und weitere Einrichtungen. Info: www.bad-neuenahr-ahrweiler.de.


Hinweis:
Sie befinden sich im Pressedienst-Archiv der Kreisverwaltung Ahrweiler. Eine Gewähr für die Aktualität zum Zeitpunkt Ihres Aufrufs kann nicht gegeben werden.

© Kreisverwaltung Ahrweiler - 07.12.2012

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