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Soll das „Bad“ bei Bodendorf bleiben?

140 Gewerbetreibende gefragt - Anhörung am 20. August

Mit der zweiten öffentlichen Anhörung zur Frage, ob Bad Bodendorf den Namenszusatz „Bad" behalten soll, wendet sich Landrat Dr. Jürgen Pföhler speziell an die Unternehmer des Sinziger Ortsteils. Rund 140 Gewerbetreibende und Freiberufler sind eingeladen für die Veranstaltung am Dienstag, 20. August, 18 Uhr, in der Grundschule Bad Bodendorf (Schulstraße 30, Aula). Der Bad-Titel strahle seit mehr als 40 Jahren auch auf die Wirtschaft in Bad Bodendorf. Deshalb sei es wichtig, die Meinung der Gewerbetreibenden zu hören, erklärt Pföhler.

Das rheinland-pfälzische Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung hatte entschieden, dem Ort die Anerkennung als Heilbad zu entziehen. Jetzt hat die Kreisverwaltung Ahrweiler in einem Verwaltungsverfahren zu prüfen, ob die Voraussetzungen dafür vorliegen, dass der Namenszusatz „Bad" beibehalten werden kann. Der Stadtrat Sinzig hat einstimmig eine Resolution beschlossen, die den offiziellen Antrag an die Kreisverwaltung auf Beibehaltung des Namenszusatzes enthält. „Ich sehe gute Chancen, dass den Bad Bodendorfern ihr Bad-Zusatz erhalten bleibt", bekräftigt Pföhler im Vorfeld der zweiten Anhörung. Zu der ersten Anhörung Anfang Juli waren die Vertreter der Vereine sowie private Bürger eingeladen worden.


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© Kreisverwaltung Ahrweiler - 16.08.2013

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