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Kreisverwaltung entscheidet pro Ring-Racer

Baugenehmigung f├╝r N├╝rburging GmbH unter strengsten Sicherheitsauflagen

Die Kreisverwaltung Ahrweiler hat ihre Entscheidung pro Ring-Racer getroffen. Die Voraussetzungen f├╝r die Genehmigung seien jetzt erf├╝llt, teilt die Beh├Ârde mit. Bei der Baugenehmigung f├╝r den Betrieb der Anlage am N├╝rburgring sei damit ein entscheidender Schritt getan. Alle erforderlichen Unterlagen, bautechnischen Nachweise, Gef├Ąhrdungsbeurteilungen und Sachverst├Ąndigengutachten seien vollst├Ąndig vorgelegt und eingehend gepr├╝ft worden.

Die Sicherheit der Anlage habe h├Âchste Priorit├Ąt. Das Kreisbauamt habe daher strengste Sicherheitsanforderungen zum Schutz von Fahrg├Ąsten und Besuchern vorgeschrieben. Dazu z├Ąhlten unter anderem das Evakuierungskonzept und der Rettungsplan f├╝r etwaige St├Âr- und Notf├Ąlle, hohe Anforderungen an Eignung, Qualifikation und Anzahl des Sicherheitspersonals einschlie├člich der Kontrolle von Fahrg├Ąsten, die Wartungs-, Test- und Pr├╝fintervalle der Anlage sowie umfangreiche Dokumentationspflichten zur Betriebssicherheit.

Es handele sich um keine Standard-Baugenehmigung, sondern um ein hochkomplexes bau- und sicherheitstechnisches Pr├╝fverfahren, hei├čt es weiter aus dem Ahrweiler Kreishaus. Alle von der N├╝rburgring GmbH als Bauherrin beauftragten Pr├╝forganisationen (unter anderem T├ťV Rheinland, T├ťV Nord und T├ťV S├╝d) h├Ątten erkl├Ąrt, dass keine Bedenken gegen die Inbetriebnahme bestehen, wenn alle Auflagen eingehalten werden.

Die Kreisverwaltung habe externe Fachbeh├Ârden und Fachstellen, unter anderem die obere Bauaufsichtsbeh├Ârde des Landes Rheinland-Pfalz, und dar├╝ber hinaus eigene Sachverst├Ąndige eingeschaltet. Diese h├Ątten ebenfalls keine Bedenken gegen die jetzige Entscheidung ge├Ąu├čert. Die Baugenehmigung sei der N├╝rburgring GmbH wegen der Auflagen zur Anh├Ârung zugestellt worden, die jetzt vier Wochen Zeit habe, dazu Stellung zu beziehen.

 


Hinweis:
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© Kreisverwaltung Ahrweiler - 04.10.2013

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