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Haribo macht AW als Wirtschaftsstandort noch attraktiver

Messe-Präsentation: KSK, Kreisstadt und Kreis bei Expo-Real in München

Seit der angekündigten Ansiedlung des Bonner Süßwarenherstellers Haribo im Innovationspark Rheinland in der Gemeinde Grafschaft wird der Kreis Ahrweiler bundesweit noch mehr als attraktiver Wirtschaftsstandort wahrgenommen. Diesen Eindruck hat die Delegation aus dem Kreis bei der Expo-Real in München gewonnen.

Die Expo gilt als eine der wichtigsten europäischen Fachmesse für Standortvermarktung und Immobilienwirtschaft. Unter den 36.000 Teilnehmern war diesmal erneut ein Trio aus dem AW-Kreis präsent, bestehend aus der Kreissparkasse Ahrweiler, der Stadtverwaltung Bad Neuenahr-Ahrweiler und der Kreisverwaltung Ahrweiler. Das Ziel: Neue Kontakte zu Unternehmen und Projektentwicklern knüpfen. Auf diesem Weg wurden in den Vorjahren bereits mehrere Erstkontakte zu Firmenansiedlungen und Geschäftsbeziehungen geknüpft.

Neben den Mitausstellern auf dem Gemeinschaftsstand der Region Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler suchte das AW-Trio - die Wirtschaftsförderer von Kreis und Kreisstadt, Tino Hackenbruch und Thomas Spitz, sowie der KSK-Immobilienexperte Edgar Heinen - den Kontakt zu Unternehmern. Als hilfreich erwiesen sich dabei der neue Messestand und die Broschüre „Gewerbegebiete im Kreis Ahrweiler".

Foto: Im Gespräch mit einem möglichen Interessenten für den AW-Kreis: Edgar Heinen (links), Tino Hackenbruch (2.v.r.) und Thomas Spitz (rechts).


Hinweis:
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© Kreisverwaltung Ahrweiler - 29.11.2013

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