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Wechsel der Rebsorte wird gefördert

Anträge für EU-Umstrukturierung bis 31. Januar stellen

Winzer können ab 2. Januar Anträge für die Teilnahme am EU-Umstrukturierungsprogramm für Rebpflanzungen 2014 stellen. Voraussetzung ist der Wechsel der Rebsorte und/oder der Unterlage. Die Pflanzung mit derselben Rebsorte und Unterlage wie in der Altanlage wird nicht gefördert. Das meldet die Kreisverwaltung Ahrweiler.

Die Pflanzung in diesem Programm ist möglich mit allen in Rheinland-Pfalz klassifizierten Rebsorten einschließlich pilzwiderstandsfähiger Sorten, beispielsweise Johanniter und Regent. Ebenso können nicht klassifizierte Rebsorten im Rahmen von genehmigten Anbaueignungsversuchen gefördert werden.

Gegenüber den Vorjahren werden die Fördersätze für die Maßnahmen in Flurbereinigungsverfahren reduziert. Für diese Maßnahmen gelten jetzt dieselben Fördersätze wie für solche außerhalb von Flurbereinigungsverfahren. Weitere Auskünfte erteilt die Kreisverwaltung. Die Mindestfläche für die Teilnahme beträgt in Flachlagen 10 Ar je Bewirtschaftungseinheit, in Steil- und Steilstlagen 5 Ar.

Die Antragsfrist endet am 31. Januar 2014. Für Flächen in Flurbereinigungsverfahren gilt im Jahr der Besitzeinweisung eine gesonderte Antragsfrist. Sie endet am 30. April 2014. Infos für Winzer im Kreis Ahrweiler: Kreisverwaltung, Ruf 02641/975-296, E-Mail sonja.axeler@t-online.de.


Hinweis:
Sie befinden sich im Pressedienst-Archiv der Kreisverwaltung Ahrweiler. Eine Gewähr für die Aktualität zum Zeitpunkt Ihres Aufrufs kann nicht gegeben werden.

© Kreisverwaltung Ahrweiler - 20.12.2013

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