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Bundeswehr unterstützt im Katastrophenfall

Antrittsbesuch von Oberst Mattes - Kooperation mit AW-Kreis

Der neue Kommandeur des Landeskommandos Rheinland-Pfalz, Oberst Erwin Mattes, hat seinen Antrittsbesuch im Kreis Ahrweiler abgestattet. Im Gespräch mit Landrat Dr. Jürgen Pföhler ging es um die Zusammenarbeit von Bundeswehr und Kreisverwaltung insbesondere beim Katastrophenschutz.

Das Landeskommando koordiniert militärische Hilfseinsätze bei Naturkatastrophen und schweren Unglücksfällen. Vor Ort wird es durch das Kreisverbindungskommando (KVK) vertreten. Dessen Leiter, Oberstleutnant der Reserve Harald Trinkaus, nahm ebenfalls an dem Gespräch teil. Der direkte Kontakt der Bundeswehr zu den Hilfsorganisationen wie Feuerwehr, Deutschem Roten Kreuz (DRK) und Technischem Hilfswerk (THW) sei ein wichtiger Baustein der zivil-militärischen Zusammenarbeit, hieß es einstimmig.

Die Technische Einsatzleitung des Kreises Ahrweiler kann bei Großschadenslagen, Hochwasser beispielsweise, die Leistungen der Bundeswehr anfordern. Trinkaus berichtete ferner über eine Verbundausbildung für andere KVKs in Rheinland-Pfalz bei „Rock am Ring" am Nürburgring im vergangenen Jahr.

Beim Antrittsbesuch des neuen Landeskommandeurs lernten die Mitglieder des KVK Ahrweiler ihren neuen Chef ebenfalls kennen. Unter ihnen: Oberfeldarzt Dr. Thomas Haan, Major Torsten Liebscher, Hauptmann Ulrich Wendt, Stabsfeldwebel Heinz Schulze, Oberfeldwebel Mike Recknagel und Feldwebel Josef Fleischer. Die Soldaten des KVK sind Reservisten. Sie leisten ihre Einsätze, ähnlich wie die ehrenamtlichen Helfer bei Feuerwehr, DRK oder THW, neben ihrem Zivilberuf.

Foto: Zivil-militärische Zusammenarbeit: Erwin J. Mattes (5.v.l.), Dr. Jürgen Pföhler (3.v.l.), Harald Trinkaus (4.v.r.) sowie Soldaten des Kreisverbindungskommandos und Mitarbeiter der Kreisverwaltung.


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© Kreisverwaltung Ahrweiler - 06.02.2014

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