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AW-Kreis: 160.000 Euro für Betreutes Wohnen und Selbsthilfegruppen

Für Schuldnerberatung, Frauen-Notruf, Telefonseelsorge und Kreuzbund

Mit einem ersten Zuschusspaket von 160.000 Euro für das Jahr 2015 unterstützt der Kreis Ahrweiler Selbsthilfegruppen, soziale Beratungsstellen und Träger des Betreuten Wohnens. Die einzelnen Beträge fließen an acht Einrichtungen, weitere Stellen werden in den nächsten Wochen folgen.

  • Die Kontakt- und Informationsstellen für psychisch kranke und behinderte Menschen (KIS) in Adenau und Bad Neuenahr-Ahrweiler beraten Menschen mit psychischer Erkrankung und deren Angehörige. Die dortigen Angebote des Betreuten Wohnens werden vorgehalten von den Barmherzigen Brüdern Saffig und der Bethesda St. Martin gGmbH und richten sich an Erwachsene, die in einer eigenen Wohnung leben möchten und nur geringe Betreuung benötigen.
  • Die „Beratungsstelle Frau und Beruf" ist eine Anlaufstelle für Arbeit suchende Mädchen und Frauen im Kreisgebiet.
  • Der „Notruf e.V. Koblenz" hilft Mädchen und Frauen, die von Gewalt bedroht sind oder Gewalt erlitten haben.
  • Beim „Kreuzbund Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V." handelt es sich um eine Selbsthilfe- und Helfergemeinschaft für Suchtkranke.
  • Die „Telefonseelsorge Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V." steht Menschen mit seelischen Problemen rund um die Uhr zur Verfügung.
  • Die Schuldner- und Insolvenzberatungsstelle des Kirchenkreises Koblenz unterhält eine Außenstelle in Bad Neuenahr-Ahrweiler.
  • Der Jugend-Hilfe-Verein in Bad Neuenahr-Ahrweiler betreibt unter anderem die Beratungsstelle „LOS - Leben ohne Schulden".


Hinweis:
Sie befinden sich im Pressedienst-Archiv der Kreisverwaltung Ahrweiler. Eine Gewähr für die Aktualität zum Zeitpunkt Ihres Aufrufs kann nicht gegeben werden.

© Kreisverwaltung Ahrweiler - 17.04.2015

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