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Haribo: Baugenehmigungsverfahren weit fortgeschritten

Die Kreisverwaltung Ahrweiler gibt einen aktuellen Sachstand zum Baugenehmigungsverfahren der Firma Haribo in der Gemeinde Grafschaft.

Am heutigen Tag (4. Mai) seien die noch erforderlichen Bauunterlagen beim Kreis-Bauamt eingereicht worden. Gemessen daran, dass der Bauantrag vor knapp vier Monaten gestellt wurde, sei das Verfahren bereits weit fortgeschritten. Die Zusammenarbeit verlaufe aus Sicht der Kreisverwaltung bisher reibungslos und konstruktiv.

Haribo, deren Planer und die beteiligten Behörden stimmten sich regelmäßig ab. Beispielsweise habe kurz vor Ostern ein Gespräch in „großer Runde" mit Vertretern von Haribo, deren Architekten und Gutachtern sowie der SGD Nord, dem Kreis-Bauamt und der Gemeinde Grafschaft stattgefunden. Dort seien im Sinne eines beschleunigten Verfahrens die noch offenen Fragen behandelt worden. Aktuell gehe es um Produktionsanlagen mit einem Bauvolumen von rund 300.000 Kubikmetern sowie einer Logistikhalle mit Hochregallager von 864.000 Kubikmetern.

Der Gesetzgeber stelle bei solchen Anlagen bundesweit hohe Anforderungen an Lärmschutz, Geruchsimmissionen und Arbeitssicherheit. Daher habe Haribo umfangreiche Sachverständigengutachten vorzulegen. Hierbei seien neben der Kreisverwaltung weitere Behörden zu beteiligen, in erster Linie die SGD Nord als Fachbehörde für Lärm- und Geruchsimmissionen.


Hinweis:
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© Kreisverwaltung Ahrweiler - 04.05.2015

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