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Falscher Sperrmüll bleibt stehen

Was gehört zum Sperrmüll?

Der Tag nach der Sperrmüllabfuhr: Zurückgelassene Abfallsäcke, Fernseher, Elektrogräte und Bauabfälle. Solche Anblicke sind keine Seltenheit. Der Abfallwirtschaftsbetrieb Kreis Ahrweiler (AWB) möchte diese Szenen in Zukunft jedoch verhindern. Mit gezielten Aufklärungsaktionen und Vor-Ort-Kontrollen will der AWB die Bürger informieren und Müll-Sündern verstärkt zu Leibe rücken.

Vor den Sammlungen werden Infozettel verteilt. Zudem weisen die Abfallberater im persönlichen Gespräch auf die richtige Auswahl des Sperrmülls hin. Falls nötig, markieren rote Kontrollzettel den falschen Sperrmüll, der nicht mitgenommen wird. Dringender Appell des AWB an die Bevölkerung: Bitte vor der Sperrmüllsammlung informieren! Genaue Hinweise dazu stehen im Abfallratgeber 1998 (Seiten 22 und 23), der jedem Haushalt vorliegt (Telefonische Info unter der kostenlosen Servicenummer 0130/858 858). Was gehört zum Sperrmüll?

Zum Sperrmüll gehören: Sperrige Gegenstände, die wegen ihrer Größe oder ihres Gewichtes nicht in die Mülltonne passen. Dies sind Möbel, Matratzen, Sprungrahmen, Teppiche, Koffer, Gartenmöbel, Federbetten, Fahrräder, Waschmaschinen, Trockner, Gußbadewannen und Elektroherde. - Nicht als Sperrmüll gelten: Bauabfälle (wie Fenster und Türen, WC- und Waschbekken), Fernseher, Computer, Radios, Elektro-Kleingeräte, Kühl- und Gefriergeräte, Farben und Lacke, Autoteile (wie Reifen, Sitze, Karosserieteile), Kartons, Styropor und Hausmüll in Säcken oder Kartons.


Hinweis:
Sie befinden sich im Pressedienst-Archiv der Kreisverwaltung Ahrweiler. Eine Gewähr für die Aktualität zum Zeitpunkt Ihres Aufrufs kann nicht gegeben werden.

© Kreisverwaltung Ahrweiler - 12.02.1998

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