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AW-Landrat: Koalitionsvertrag stärkt Region Bonn

„Rutschbahneffekt nach Berlin stoppen“ - Arbeitsgruppe hat Position festgelegt

Als „wichtigen Erfolg" für die Region Bonn/Rhein-Sieg-Ahrweiler bezeichnet Landrat Dr. Jürgen Pföhler das im Koalitionsvertrag für Nordrhein-Westfalen verankerte Engagement beider Regierungsparteien für die Bundesstadt Bonn. Die ausdrückliche Erwähnung und die klare Position der Koalitionsparteien CDU und FDP im neugewählten Landtag von NRW seien „ein wichtiges und deutliches Signal pro Bonn und damit für die Region", erklärt der Ahrweiler Landrat.

Die Koalitionsparteien haben vereinbart, „die ehemalige Hauptstadt Bonn als zweites bundespolitisches Zentrum zu erhalten und zu stärken" und „jeglichen Bestrebungen, die von den Vereinbarungen des Berlin/Bonn-Gesetzes abweichen, entschieden entgegenzutreten." Weiter heißt es im Koalitionsvertrag: „Zudem werden wir die Region Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler dabei unterstützen, mit dem Bund eine vertragliche Zusatzvereinbarung zum Berlin/Bonn-Gesetz zu schließen, mit der langfristige Planungssicherheit erreicht wird."

Pföhler: „Wir wollen den Standort Bonn nachhaltig sichern und den befürchteten Rutschbahneffekt nach Berlin stoppen." Die Bonn-Berlin-Arbeitsgruppe mit seinen Amtskollegen in Bonn, Oberbürgermeister Ashok Sridharan, und dem Rhein-Sieg-Kreis, Landrat Sebastian Schuster, habe bereits im Herbst 2016 die strategischen Grundsatzpositionen der Region festgelegt.


© Kreisverwaltung Ahrweiler - 07.07.2017

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