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Kreisverwaltung Ahrweiler - Wohin mit totgefahrenem und Resten von erlegtem Wild ?

Wohin mit totgefahrenem und Resten von erlegtem Wild ?

Umweltministerium veröffentlicht Handlungsanweisung für Jäger

Das rheinlandpfälzische Umweltministerium hat einen Leitfaden zur ordnungsgemäßen Entsorgung der Reste von erlegtem Wild und von Wildtieren, die beispielsweise bei einem Verkehrsunfall getötet wurden, veröffentlicht.

Danach dürfen nach dem Erlegen und direkten Aufbrechen des Wildes im Jagdbezirk anfallende Reste, die nicht für den Verzehr vorgesehenen sind, dort verbleiben. Vergraben der Innereien oder Zerwirkreste ist nicht notwendig. Lediglich muss gewährleistet sein, dass andere Naturnutzer nicht beeinträchtigt oder gestört werden. Für Wild, welches Anzeichen von Tierseuchen oder Krankheiten aufweist, gelten besondere Vorgaben, die die Gefahr einer möglichen Verschleppung von Krankheitserregern verringern.

Den vollständigen Leitfaden mit allen Regelungen gibt es hier:

  • Leitfaden LF 124 Entsorgung von gefallenen Wild welches nicht an Ort und Stelle verbleiben kann (Fallwild)
  • Leitfaden LF 125 Entsorgung der Reste von erlegtem Wild und von Wildtieren

Weitere Informationen erhalten Sie hier.


Druckersymbol Druckversion (zuletzt geändert am 2014-01-30 09:31:53)